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Die Seitensprungagentur, die es nicht gab

Irgendwie hatte sich das der Betreiber einer vorgeblichen Seitensprungagentur seine Kunden wohl anders vorgestellt: Als lauter ängstliche verheiratete Männer, die sich abzocken ließen und dann schweigen würde, weil verheiratete Männer auf der Suche nach lustvollen Gespielinnen üblicherweise keine Anzeige erstatten, wenn sie übers Ohr gehauen werden.

Der Staatsanwalt ermittelte und stelle fest: Es gab keine Frauen, nur ein Call-Center – und immerhin sagten 40 männliche Zeugen vor der Kammer des Landgerichts Mönchengladbach aus.

Inzwischen scheinen mehr und mehr Männer (teils auch Frauen) bereit zu sein, gegen Betrüger und Betrügerinnen auszusagen: das ist auch gut so, denn alle Betrügerinnen und Betrüger leben davon, dass ihre „Kunden“ aus Scham schweigen.

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Kommentare

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Conny am :

Ich finde diesen Artikel sehr gut. Betrügern sollte immer so schnell wie irgendwie möglich das Handwerk gelegt werden. Wer aus falschem Scham darauf verzichtet zur Polizei zu gehen hat meiner Meinung nach ganz klar eine völlig falsche Einstellung. Es gibt viele Möglichkeiten sich gegen betrügerische Machenschaften zu wehren - man muss sich nur trauen. Besonders bei Betrügereien im Bereich Seitensprung und Erotik bauen die Täter einfach darauf das man aus Angst vor dem eigenen Ehepartner und einer eventuell zu befürchtenden Scheidung die Klappe hält. Man kann ja vieles vor dem eigenen Partner verheimlichen aber spätestens wenn per Post Vorladungen von der Polizei oder dem Gericht kommen wird kein Ehepartner einfach ruhig bleiben und glauben das es harmlos ist und er nichts darüber wissen muss.

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