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Hauptgefahr Sexfoto - wie Internet-Romeos mit Aktfotos umgehen

Sexfotos sind – trotz vielfacher Verbreitung – immer noch eine Einnahmequelle frivoler Trickser. Insbesondere Sexfotos von „ganz gewöhnlichen Frauen“, also keinen Models, sind in gewissen Kreisen sehr begehrt – und es gibt zahlreiche Foren, in denen die Bilder verwendet werden. Dabei geht es entweder darum, neue Kunden für in fragwürdige Casual Dating Anbieter zu gewinnen oder darum, E-Mail-Adressen von geifernden Männern zu bekommen, die dann mit Sexmüll überschwemmt werden. Letztendlich kann es dabei auch noch um Erpressung gehen – entweder zu weiteren Sex-Begegnungen oder zu weiteren „schmutzigen“ Fotos.

Das Problem kann bei jeder Begegnung auftauchen, und die Betrugsmasche ist alt und wird in einem Buch aus den 1970er Jahren so beschrieben: „… Ich machte den Liebeskaspar. Nach einer Woche musste ich dann jedes Mal verreisen und wollte gerne zum Abschied noch ein Aktfoto von ihr mitnehmen, wenn sie sich mal hatte fotografieren lassen, musste sie auch weitermachen, sonst hätte ich das Foto kursieren lassen. Das Ganze feiner und unauffälliger, als ich es dir jetzt erzähle.“

An den Fakten hat sich seither wenig geändert, nur daran:

- Es bleibt häufig nicht bei Aktfotos, sondern eskaliert bis hin zu ausgesprochen peinlichen Fotos während sexueller Aktivitäten.
- Die Fotos können heute im Internet sofort verwendet werden, auch ohne dass es die Dame sofort merkt – Zugang zu den Foren hat zwar häufig jeder Internetbenutzer (die Seiten werden zum großen Teil nicht in Deutschland gehostet). Zumeist erscheinen die Bilder unter Rubriken wie „Amateurinnen“, „Amateurmädchen“ oder sogar „Amateurhuren“. Dabei fallen durchaus Ausdrücke wie „geile Sau“, „dreckige Schlampe“ und dergleichen. Da sich nur wenige Frauen sich Webseiten ansehen, auf denen diese Bilder vorzugsweise erscheinen, haben viele gar keine Ahnung, dass man ihnen mittlerweile öffentlich in den Schritt sehen kann.
- -Drohungen aller Art, peinliche Bilder zu verbreiten, sind üblich geworden – häufig geben die Betroffenen dem Druck nach und willigen dann in weitere Aktivitäten ein. Diese besonders infame Methode wird vor allem bei jungen, naiven Frauen angewendet.
Natürlich kann man nie garantieren, dass der Lover „sauber“ ist, doch beim seriösen Casual Dating Agenturen ist man sicherer als in Schmuddelagenturen oder bei Bar-Bekanntschaften.

Wir raten dringend, niemals Aktfotos oder gar pornografische Aufnahmen während eine Sex-Dates zuzulassen – das beste Mittel, dies zu bemerken, ist übrigens nüchtern zu bleiben – und auch dies sollten Sie noch beachten: In jedem gut beleuchteten Hotelzimmer reicht das Licht aus, um scharfe und detaillierte Aufnahmen anzufertigen, auf denen man Ihr Gesicht jederzeit wiedererkennen kann – und verräterische Tätowierungen sind ein fast absolutes Indiz zur Identifikation der Personen.

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