AdultShop.de - Der freche Erotikshop
abonnieren sie das mehrhaut magazin per RSS - kostenlos

Dann kriegst du einen Popovoll …

Geschrieben von Ubomi Ulobi • Samstag, 12. März 2011 • Kategorie: casual dating geheimnisse
sinnliche berührung oder strafe?


Viele Menschen versuchen, sich an die Wonnen und Leiden der Jugend zu erinnern – doch der "Popovoll" kommt darin immer seltener vor. Wie aber kommt es dann, dass es so viele Frauen und Männer gibt, die sich nicht sehnlicher wünschen, als einmal richtig den „Popo voll“ zu bekommen – möglichst von einem Angehörigen des anderen Geschlechts? Doch warum ist dies so, wenn die Menschen, die heute nach der Lust der Bestrafung lechzen, doch in der Jugend nie eine körperliche Züchtigung erfahren haben – und schon gar nicht auf den nackten Po?

Eine Dame mit einschlägigen (passiven) Erfahrungen, mit der ich darüber sprach, errötet, als ich sie danach fragte, und dann, nach einer Pause sagt sie: „Weil es für mich die endgültige Hingabe an meinen Partner ist“ – und in der Tat, so wie sie denken viele Frauen und Männer. Die endgültige Hingabe ersteht für sie nicht in der Nacktheit vor dem Partner, nicht in der Sexualität – sondern darin, sich ihm völlig hinzugeben – mit dem ganzen Körper.

Für Männer liegt er Fall offenbar noch ein wenig anders: Wenn sie Schläge mögen, dann sollen diese von der Hand einer wunderschönen Frau gegeben werden, die ihnen im Alltag nicht einmal die Hand reichen würde. So aber können sie die Hand spüren: auf den Wangen, auf dem nackten Po und noch an vielen anderen Stellen. Die eigene Ehefrau ist selten der Partner, der für diese Art von Lustgewinn infrage kommt – sehr schade übrigens. Verheirateten Frauen geht es sehr ähnlich: Nicht wenige machen weite Reisen zu einschlägigen "Meistern", ob sich dort "Fremdschlagen" zu lassen. Eine Dame gestand mir, dass es "gar nicht so einfach wäre", die Meister "bei der Stange" zu halten, denn auf einen einschlägigen Herrn kämen drei bis fünf Bewerberinnen, aus denen er frei wählen könne.

Kennt und akzeptiert man diese Tatsachen, so wird deutlich, warum sich sowohl die Frauen wie auch die Männer um das Thema herumschleichen wie die Katzen um den heißen Brei: Wer zu viel von sich offenbart, wird bereits als Verlierer angesehen, als jemand, der auf die tiefste Stufe der Entwicklung zurückgefallen ist: auf das kleine Kind, das eben noch „den Popo voll kriegt“. Zudem werden alle, die nach lustvollen Handschlägen lechzen, sowohl in die Perversenschublade gesteckt und nicht zuletzt wird zumindest der männliche Teil der lustvollen Schmerzliebhaber als „Puffgänger“ eingeschätzt – denn wer sollte diese Art von Dienstleistung wohl erbringen, außer einer Hure?

Schließlich kommen noch die Gender-Vorwürfe, die ja heute hochmodern sind: Wie kommt eine Frau dazu, sich schlagen zu lassen? Wie kann ein Mann es wagen, eine Frau zu schlagen? Wie tief muss ein Mann eigentlich gefallen sein, um sich von einer Frau schlagen zu lassen?

Hat man schließlich alles, aber auch alles abgehakt, dann stellt sich sicher jemand die Frage: „Ja, warum machst du denn so etwas?“ (Man muss sich nun den empörten Blick dazu vorstellen).

Ja, warum? Warum dringen wir in Körperöffnungen ein, oder lassen zu, dass andere in sie eindringen? Doch wohl nicht, weil wir partout eine Schwängerung planen, oder? Warum tauschen wir Zungenküsse, bis und die Zungen schmerzen, und warum nagen wir an den Nippelchen? Warum sagen wir unseren Partner süße kleine Schweinereien und warum verteilen wir Liebessäfte auf ihnen?

Warum, warum, warum … kein Mensch sollte, so etwas fragen dürfen. Was ist denn die Hand auf dem Po, gleich, ob sie aufliegt, streichelt oder schlägt? Bedeutet sie nicht die Lust, Haut auf Haut zu spüren, wahrgenommen und beachtet zu werden … und letztendlich demjenigen einen wundervollen Liebesdienst zu erweisen, der danach strebt?

Ich weiß, was ihr nun gerne fragen würdet: Könnte die Hand dann nicht einen anderen Liebesdienst ausführen? Ja, natürlich – doch er wäre vielleicht nicht ganz so sinnlich und man würde sich nicht so lange an ihn erinnern.

Tags für diesen Artikel: , , ,
14805 Klicks

0 Trackbacks

  1. Keine Trackbacks

1 Kommentare

Ansicht der Kommentare: (Linear | Verschachtelt)
  1. Ich finde es sehr erregend, wenn ich den nackten Po versohlt bekomme!
    Macht mich unheimlich an, und trotzdem, dass es im ersten Moment richtig weh tut, geniesse ich es!

    Rüdiger

Kommentar schreiben


Umschließende Sterne heben ein Wort hervor (*wort*), per _wort_ kann ein Wort unterstrichen werden.
Standard-Text Smilies wie :-) und ;-) werden zu Bildern konvertiert.

Um maschinelle und automatische Übertragung von Spamkommentaren zu verhindern, bitte die Zeichenfolge im dargestellten Bild in der Eingabemaske eintragen. Nur wenn die Zeichenfolge richtig eingegeben wurde, kann der Kommentar angenommen werden. Bitte beachten Sie, dass Ihr Browser Cookies unterstützen muss, um dieses Verfahren anzuwenden.
CAPTCHA


intime begegnungen

Intime Begegnungen – Lust oder Frust? Hier schreibt der Chef über den Sinn dieser Seite
Die Lust, sich schön zu machen - die Lust, schön zu sein

Recht viele Menschen können heute Lust von Liebe trennen. Vielleicht konnten sie es immer, aber sie durften nicht sagen. Männer wollten nicht als „Lustmolche“ verspottet werden, und Frauen nicht als Schlampen diffamiert.

Das Werkzeug von Mutter Natur, um uns zum Paaren zu veranlassen, heißt Wollust, nicht Liebe. Liebe ist eine Überhöhung eines sozialen Gefühls, der innigen Verbundenheit miteinander. Wenn man so will, haben Sex und Liebe gar nicht viel miteinander zu tun. Auch die Reihenfolge stimmt nicht wirklich: Erst Liebe, dann Sex. In Wahrheit ist es umgekehrt: Erst schüttet unser Körper unser Hirn mit Drogen zu, damit wir meschugge genug sind, uns der Wollust zu unterwerfen. Dann erst entwickeln wir die Liebe füreinander, also den sozialen Klebstoff, der uns aneinanderbindet.

Causal Dating ist der Ausdruck einer Zeit, die Lust von Liebe zu trennen weiß. Das Märchen, eine Frau müsse erst in Liebe zu einem Mann verfallen, bevor sie sich hingibt, ist ziemlicher Unsinn. Denn nicht Liebe, sondern die Vorstufe von Sex, die Geilheit, ist nötig, um den Körper in Stimmung zu bringen. Fast ein Jahrhundert war man der festen Überzeugung, Frauen würden überhaupt nicht geil. „Das sexuelle Verlangen des gesunden und wohlerzogenen Weibes ist ein Geringes“, schrieb Ende des 19. Jahrhunderts sinngemäß ein bekannter Psychiater.

Frauen sind die eigentlich entscheidenden Kräfte in der gesamten Szenerie des „Casual Dating“, wie auch aller anderen erotischen Affären. Wenn Sie sich nicht in das Spiel einbringen, ist der „Markt“ gestorben. Ob es nun „sozial korrekt“ ist oder nicht: nahezu das gesamte Marktgeschehen auf dem Tummelplatz Leidenschaften, Lüste und Beziehungen liegt in den Händen der Frauen, die sich diesem Markt öffnen.

Weil das so ist, kann auf diesem Liebesmarkt alles Geschehen – oder gar nichts. Ich hoffe sehr, dass diese Mischung von Unterhaltung und Information dazu beiträgt, Ihnen klarzumachen, wie wichtig es ist, Causal Dating richtig einzuordnen. Es ist ein Spiel mit der Lust auf einem hohen Niveau – mit Frust und Lust, Gefahren und Erleuchtungen.

In diesem Sinne – werden Sie intim, und sündigen Sie aus vollem Herzen, um das ganze Vergnügen einzuheimsen.