|
|
abonnieren sie das mehrhaut magazin per RSS - kostenlos |
Noch einmal zur Schule gehen und Domina werden?
Eine Lehranstalt für angehende Dominas? Gibt es nicht, werden Sie sagen – und doch gibt es sie, und zwar nicht in Berlin, der gegenwärtigen Metropole der spielerischen Sadistinnen, sondern in London.
Die Inhaberin, Mistress Josephine, schreibt auf ihrer Webseite, dass Damen nur wenig Voraussetzungen benötigen, wenn sie eine professionelle Domina werden wollen: „Qualifikationen und Alter sind unbedeutend, solange Sie über 18 sind.“ Was frau mitbringen sollte, sind aber Fantasie, Selbstvertrauen und gute Kommunikationsfähigkeiten.
Was verspricht die Domina-Trainerin ihren Schülerinnen? Die Trainerin sagt, dass sie alle Grundlagen für den Beruf vermittelt – dabei würde sie die natürliche Dominanz der Schülerin fördern. Ein wesentlicher Punkt sei dabei das Erlernen des Rollenspiels mit dem Klienten – und der Beruf würde eine wundervolle Grundlage bilden, das Leben zu verändern.
Zugleich versucht sie, auf ein Missverständnis aufmerksam zu machen: Eine Domina, so schreibt sie sinngemäß, sei keine Peitschenlady, wörtlich:
„Eine Menge Leute sehen unseren Beruf aus masochistischer Sicht, aber ich bevorzuge die psychologische Ausrichtung“, sagte sie einem einschlägigen Magazin, und dann plaudert sie noch ein wenig aus der Schule:
„In dieser Schule haben Sie die Möglichkeit, jemanden einen „korrekten Popovoll“ zu geben“, sagte die Inhaberin dem Magazin, und
Bei solchen Lehren denken vermutlich auch Paare an ein fröhliches Experimentieren mit Dominanz und Unterwerfung.
Es ist mir aus Gründen des Rechts- und Persönlichkeitsschutzes nicht möglich, auf die Originalseiten zu verlinken. In diesem Blog können sie aber mehr über die Schule der Dominas lesen.
Bild: Sanfte Dominanz -Quelle unbekannt.
Die Inhaberin, Mistress Josephine, schreibt auf ihrer Webseite, dass Damen nur wenig Voraussetzungen benötigen, wenn sie eine professionelle Domina werden wollen: „Qualifikationen und Alter sind unbedeutend, solange Sie über 18 sind.“ Was frau mitbringen sollte, sind aber Fantasie, Selbstvertrauen und gute Kommunikationsfähigkeiten.
Was verspricht die Domina-Trainerin ihren Schülerinnen? Die Trainerin sagt, dass sie alle Grundlagen für den Beruf vermittelt – dabei würde sie die natürliche Dominanz der Schülerin fördern. Ein wesentlicher Punkt sei dabei das Erlernen des Rollenspiels mit dem Klienten – und der Beruf würde eine wundervolle Grundlage bilden, das Leben zu verändern. Zugleich versucht sie, auf ein Missverständnis aufmerksam zu machen: Eine Domina, so schreibt sie sinngemäß, sei keine Peitschenlady, wörtlich:
„Eine Menge Leute sehen unseren Beruf aus masochistischer Sicht, aber ich bevorzuge die psychologische Ausrichtung“, sagte sie einem einschlägigen Magazin, und dann plaudert sie noch ein wenig aus der Schule:
„In dieser Schule haben Sie die Möglichkeit, jemanden einen „korrekten Popovoll“ zu geben“, sagte die Inhaberin dem Magazin, und
Die Verfahrensweise dabei ist sehr wichtig, weil die Haut zunächst „aufgewärmt“ werden muss, damit die Endorphine im Blut erweckt werden. Jemanden auf den Hintern zu schlagen kann sehr intim sein, vor allem, wenn man den Partner „übers Knie legt“, weil man dabei eine Gefühlsmischung aus strenger Zucht und liebevoller Erziehung erzeugt.“
Bei solchen Lehren denken vermutlich auch Paare an ein fröhliches Experimentieren mit Dominanz und Unterwerfung.
Es ist mir aus Gründen des Rechts- und Persönlichkeitsschutzes nicht möglich, auf die Originalseiten zu verlinken. In diesem Blog können sie aber mehr über die Schule der Dominas lesen.
Bild: Sanfte Dominanz -Quelle unbekannt.
Dieser Artikel enthält bisher noch keine Kommentare
Die süße Lust am Popovoll und die schmerzende Hand

Schon immer beliebt - der Popovoll
Ich hätte nie gedacht, dass ich einmal einen Popovoll lieben würde. Überhaupt dieses Wort, ein Kinderkram. Und dann ich, schon leicht über 40? Ich weiß ja nicht, wo ihr arbeitet, aber mein Beruf erfordert ein bisschen Distanz zu Schmuddelkram. Da kann man nicht einfach abends die Kostümjacke ausziehen und sagen: „Hey, jetzt bin ich mal ganz locker und geh‘ zum Swingertreff oder zum SM-Stammtisch.“ Die Leute, die dahin gehen, glauben ja, dass niemand weiß, was sie machen. Aber meine Friseuse hat neulich so Andeutungen gemacht, dass sie genau weiß, wer hingeht und welche Macken jeder hat. Na ja, eine Großstadt ist dieses Schwarzwaldkaff nicht gerade, da spricht sich irgendwie alles rum. Wir sind immer irgendwo in der Mitte. Es gibt ein bisschen von allem, aber nichts, was wirklich an die Öffentlichkeit kommt.
Jetzt muss ich wohl alles erzählen, nicht? Da rief mich neulich die Mary an, die ich noch aus meiner Schulzeit kenne. Die war immer schon ein bisschen frech und hat schon als Teenie manche Sachen gemacht, für die ich mich schämen würde. Na, aber sie hat gemeint, ich wäre doch streng und selbstbewusst, und so was wie mich würde sie gerade mal gebrauchen, um einen Job zu bekommen.
Na, erst hab‘ ich mit nicht viel dabei gedacht und sie mal abends zu einem Gläschen eingeladen. Ich wohn‘ ziemlich weit draußen hier am Waldrand, und hab‘ deswegen wenig Besuch – kam mir gerade recht.
Als sie kam, war ich erst empört, doch dann musste ich kichern, und schließlich, nach ein paar Likörchen, habe ich ihr dann wirklich „geholfen“.
Ach so, wegen des Jobs: Wir haben da so eine kleine Filmfirma hier, die wohl so Filmchen für „Erwachsene“ macht, nicht für den großen Markt, sondern für „spezielle Interessen“. Gehört habe ich schon davon, aber wen interessiert so etwas normalerweise schon? Na ja, die wollte jedenfalls die Mary casten, und da haben sie gesagt, ob sie denn schon mal … seht ihr, und da kommt er ins Spiel, der Popovoll. Nun könnt ihr euch ja denken, welche Rolle die Mary mir zugewiesen hat. Es war wirklich eine tolle Erfahrung, ihren süßen kleinen Po zu verklatschen. Ehrlich, ich bin mir vorgekommen als wäre ich noch mal 18 oder so. Da hätte es passieren können, mal so im Schlafsaal oder so. Ihr habt euch doch sicher auch mal gegenseitig durchgekitzelt und aus Spaß mal einen Klaps gegeben, oder? So gegen Mitternacht war sie dann zufrieden mit meiner Behandlung von ihrem süßen roten Po, und ich kriegte so ein blödes Brennen in der Hand, das gar nicht mehr aufhören wollte.
Mary hat mich am Ende so komisch angeguckt und gesagt: „Na, und du, hast du auch Lust darauf?“ Da wollte ich mich schon empören, aber die Mary hat mir einfach ein Paar mit der Hand auf den Po gegeben, durch meine schicken Jeans, und habe ich was gemacht, für das ich mich echt schäme: Ich hab die Jeans runtergelassen und ihr gesagt, ich würde es nun doch selbst spüren wollen, wie sich so ein Popovoll anfühlt. Wahrscheinlich könnt ihr euch ja vorstellen, wie zwei „Mädchen“ miteinander herumspielen können, wenn sie so alt sind wie wir und viel zu viel getrunken haben. Habt ihr schon mal erlebt, wie ihr euch schämt und doch irgendwie sauwohl fühlt? Na, vor allem, weil (ich gestehe es euch, ja) ich auch ziemlich viel Lust dabei bekommen habe. Das ging mir dann aber doch zu weit, und so hab ich dann ein Taxi gerufen und die Mary reinverfrachtet. Die war viel zu angeschickert als dass ich sie nach Haus fahren lassen konnte. Ich hoff' nur, dass sie dem Taxifahrer nichts verraten hat.
Am nächsten Tag bin ich mit Schmerzen im Handgelenk aufgewacht, und Schulter und Handflächen taten mir auch weh. Meinen Po hab ich erstmal gar nicht gespürt, nur als ich mich zum Frühstück hinsetzen wollte, hat er sich gemeldet. Na, ich muss gestern wohl doch einen ziemlich „tüchtigen Popovoll“ bekommen habe. Jedenfalls hat die Mary dank meiner „Hilfe“ ihren Job beim Casting bekommen, aber ob die nun glücklich dabei wird? Vielleicht sollte ich ja besser nicht über die Mary nachdenken, sondern über mich. Jedenfalls denke ich seit gestern mehr über rosarote Popos nach als über die Debitoren.
Hinweis: Dieser Beitrag ist ein reines Produkt der Fantasie. Es gibt keine Bezüge zu tatsächlich existierenden Personen oder Orten.
Dieser Artikel enthält bisher noch keine Kommentare
Ihre Texte in Deutsch
Gerade im Adult-Business ist es schwer, gute Texte in deutscher Sprache zu bekommen. Ich schreibe für Sie Texte für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Sie können mir englische Texte oder bereits fehlerhaft übersetzte Texte zuschicken. Ich mache daraus perfekte deutsche Texte. Ich übersetze allerdings keine deutschen Texte ins Englische.
Kontakt für Sie: .
Kontakt für Sie: .
Dieser Artikel enthält bisher noch keine Kommentare
Beim engen Tanzen die Kerle „erleichtern“?

der tanz - vorbereitung für casual sex oder suche nach anerkennung?
Diese Geschichte habe ich gestern mit meiner Freundin Sybille bequatscht. Also, wie soll ich anfangen? Ja, richtig: Also ich hatte da gelesen, wie eine Frau auf einen „Steifen“ beim engen Tanzen reagiert. Ist ja immer lustig, mal Meinungen zu hören: Bei einem Forum war die Frau echt streng, die hatte gleich drei Männer mit je einem Steifen a einem Abend im Arm. Ja, ihr ahnt es – Tanzkurs. Soll beim Tango passiert sein. In manchen Foren steht so herum, in anderen anders herum, jedenfalls waren manche Frauen empört, andere stolz, dass die Kerle bei ihnen einen Steifen bekommen haben. Weil ich nicht mehr so ganz auf dem Laufenden bin bei engen Tänzchen, habe ich mal meine Freundin Sybille gefragt. Die geht manchmal zu so komischen Bällen für die Ü-30, und da wird ja auch noch auf Tuchfühlung getanzt, damit man sich besser kennenlernt.
Also, die Sybille hat gesagt, dass die meisten Männer beim engen Tanzen einen Steifen bekommen und sie das auch ganz natürlich findet. Na, und dann hat sie noch so schelmisch gesagt, dass sie es genießt, weil die Männer ja echt meistes bei ihr so wild werden und nicht bei anderen. Das hätte sie schon herausbekommen.
Na, ich hab sie dann noch gefragt, was die denn machen würde, wenn da beim Mann so ein Stückchen vorsteht und nicht zurückweichen will. Da hat sie mich angeschaut, als wollte sie sagen: „Ach du Dummchen, was weißt denn du?“ aber gesagt hat sie: „Na, Ina, wenn er mir gefällt, dann mach ich ihn noch wilder, und wenn nicht, dann tanze ich noch den Tanz und das war es.“ Jetzt blieb mir aber der Mund offen stehen: „Du machst ihn noch … wilder?“ Also da hat mich Sybille ausgelacht und gesagt: „Na, wenn er schon so süß rollig ist, dann musst du das doch ausnutzen. Ich helf‘ halt noch ein bisschen nach mit der Hand, damit er zu träumen anfängt, und wenn das auch noch nichts nützt, dann geb ich ihm Zungenküsse.“ „Verflixt“, versuchte ich noch einmal zu widersprechen: „Aber du hast doch nix davon, wenn du die Kerle so erleichterst.“
Da hat die Sybille herausgeprustet und gesagt: „Du hör, Ina, wenn ich jeden Kerl dazu bringe, beim Tanzen zu „kommen“, dann ist das für mich doch ein Supererfolgserlebnis, ich meine, was will ich denn noch mehr?“
Tja, das machte mir irgendwie sprachlos, doch ich versuchte es noch ein letztes Mal: „Ich meine, könntet du nicht mit den Kerlen für Dates verabreden oder so? Zu Hause ist’s doch gemütlicher als auf der Tanzfläche.“ „Och“, hat die Sybille da geantwortet, „da hab ich doch bloß Angst vor Aids und Schwangerschaft und so – guck, so wie ich es mache, passiert nie was. Ich hab meinen Spaß und die Kerle freuen sich darüber.“
Seitdem überlege ich ja nun wirklich, wenn ich mal mit Sybille zum Tanzen gehen sollte, ob ich dann wirklich mit jemandem tanzen sollte, der schon durch „Ihre Hände“ gegangen war.
Hobbyhuren – Huren ohne „Hobby“
Über kaum etwas wird soviel Unsinn verbreitet wie über „Hobbyhuren“ – denn dieser Begriff verniedlicht, was eigentlich gemeint ist: knallharte Prostitution. Dem Freier soll dabei vorgespiegelt werden, man handele aus „Liebhaberei“.
Hobbyhuren – andere Vertriebskanäle, sonst nichts
Bestenfalls nutzen sogenannte „Hobbyhuren“ andere „Vertriebskanäle“ für ihre Dinestleistungen – dabei sprechen sie überwiegend naive Männer an, die glauben, in einer Hobbyhure eine „preiswerte“ Alternative zum Straßenstrich, Bordell oder gar zum Escort-Service zu bekommen.
Der Trick mit dem Girlfriendsex (GFS)
Einen weiteren kleinen Trick nutzen viele dieser sogenannten „Hobbyhuren“: Sie behaupten, noch frisch und unverbraucht zu sein und GFS (Girl Friend Sex) oder gar eine „Girlfriend Experience“ (GFE) zu bieten. Letzteres ist ein beschämend fadenscheiniges Sex-Rollenspiel, bei dem die Prostituierte angeblich glaubhaft eine „echte Freundin“ simuliert.
Das angebliche „Taschengeld“ der Amateurhuren
Der Hurenlohn wird bei sogenannten „Hobbyhuren“ oft als „Taschengeld“ verschleiert. Damit soll dem Freier glaubhaft gemacht werden, er würde Sex für ein „Taschengeld“ bekommen – was sich vor allem im Nachhinein oft als Trugschluss herausstellt.
„Hobbyhuren“ oder „Amateurhuren“ sind nicht zu verwechseln mit Freizeitprostituierten. Dabei handelt es sich um Frauen, die tagsüber studieren oder einem bürgerlichen Beruf nachgehen, und sich nicht notorisch, sondern nur gelegentlich prostituieren. In ähnlicher Wiese funktioniert auch die „Hausfrauenprostitution“.
Auch Fachleute können sich über Hobbyhuren irren
Entgegen vielen Aussagen im Internet, teils sogar von prominenter Stelle, kann man in Zeitungsanzeigen, Online-Anzeigenseiten und sogar schlecht kontrollierten Singlebörsen nicht sicher sein, vor Prostituierten, insbesondere von sogenannten „Hobbyhuren“ verschont zu werden. Zwar verlangen zahlreiche einschlägige Foren und Webseiten, dass „finanzielle Interessen“, wie dies im Jargon heißt, gekennzeichnet werden müssen – aber wo keine Kläger sind, gibt es auch keinen Rausschmiss.
Es gilt also, Vorsicht zu bewahren – vor allem, wenn man den Kontakt mit Prostituierten und Escort-Damen nicht gewohnt ist und zu blauäugig an Sexangebote herangeht.
Hobbyhuren – andere Vertriebskanäle, sonst nichts
Bestenfalls nutzen sogenannte „Hobbyhuren“ andere „Vertriebskanäle“ für ihre Dinestleistungen – dabei sprechen sie überwiegend naive Männer an, die glauben, in einer Hobbyhure eine „preiswerte“ Alternative zum Straßenstrich, Bordell oder gar zum Escort-Service zu bekommen. Der Trick mit dem Girlfriendsex (GFS)
Einen weiteren kleinen Trick nutzen viele dieser sogenannten „Hobbyhuren“: Sie behaupten, noch frisch und unverbraucht zu sein und GFS (Girl Friend Sex) oder gar eine „Girlfriend Experience“ (GFE) zu bieten. Letzteres ist ein beschämend fadenscheiniges Sex-Rollenspiel, bei dem die Prostituierte angeblich glaubhaft eine „echte Freundin“ simuliert.
Das angebliche „Taschengeld“ der Amateurhuren
Der Hurenlohn wird bei sogenannten „Hobbyhuren“ oft als „Taschengeld“ verschleiert. Damit soll dem Freier glaubhaft gemacht werden, er würde Sex für ein „Taschengeld“ bekommen – was sich vor allem im Nachhinein oft als Trugschluss herausstellt.
„Hobbyhuren“ oder „Amateurhuren“ sind nicht zu verwechseln mit Freizeitprostituierten. Dabei handelt es sich um Frauen, die tagsüber studieren oder einem bürgerlichen Beruf nachgehen, und sich nicht notorisch, sondern nur gelegentlich prostituieren. In ähnlicher Wiese funktioniert auch die „Hausfrauenprostitution“.
Auch Fachleute können sich über Hobbyhuren irren
Entgegen vielen Aussagen im Internet, teils sogar von prominenter Stelle, kann man in Zeitungsanzeigen, Online-Anzeigenseiten und sogar schlecht kontrollierten Singlebörsen nicht sicher sein, vor Prostituierten, insbesondere von sogenannten „Hobbyhuren“ verschont zu werden. Zwar verlangen zahlreiche einschlägige Foren und Webseiten, dass „finanzielle Interessen“, wie dies im Jargon heißt, gekennzeichnet werden müssen – aber wo keine Kläger sind, gibt es auch keinen Rausschmiss.
Es gilt also, Vorsicht zu bewahren – vor allem, wenn man den Kontakt mit Prostituierten und Escort-Damen nicht gewohnt ist und zu blauäugig an Sexangebote herangeht.
Dieser Artikel enthält bisher noch keine Kommentare



